Freitag 04.April
Pure Uptown Big Band
Bild: foto-graf.ch
Freitag 11.April
Chloé Marsigny Sextet
Donnerstag 24.April
Zisman Tango Trio
Freitag 25.April
Ernte
Bild: Dovile Sermokas
Donnerstag 01.Mai
Elina Duni & Rob Luft
Freitag 02.Mai
Vertigo Trombone Quartet
Bild: Lena Ganssmann
Donnerstag 08.Mai
Neues Datum: Lily Horn is Born
Freitag 09.Mai
Manon Mullener 5tet
Bild: Gabriela Gabrielaa
Donnerstag 15.Mai
Sarah Chaksad Quintett
Bild: Laura Pleifer
Freitag 16.Mai
Uptown Big Band feat. Bert Joris
Freitag 23.Mai
Mirjam Hässig & Django Bates
Samstag 24.Mai
Matthias Wenger «Floating Island»
Bild: David Tixier
Freitag 30.Mai
JMO
Bild: C. Engstler
Donnerstag 05.Juni
676 Nuevotango Sextett feat. Maria de la Paz
Bild: Geoges Braunschweig – GMPress
Freitag 06.Juni
Basel Jazz Orchestra feat. Domenic Landolf
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programm

20:00 Uhr | Mahogany Hall
Türöffnung 20:00 Uhr

Martin Streule Jazz Orchestra

Big Band Jazz - neues Programm «Earth»

4 trumpets | 4 trombones | 5 reeds | rhythm section (p, g, b, dr) | Martin Streule (composer & conductor)

Das Martin Streule Jazz Orchestra führt mit "Earth" den im Jahr 2003 begonnenen Konzertzyklus "The Four Elements" fort. Nach den grossen, symphonischen Klangbildern von "Water" dominieren in "Earth" kleine Soundscapes mit assoziativem Charakter, die in sechs Szenen aufeinander einwirken. Der erste Teil des Programms dreht sich um die physikalischen Eigenschaften des blauen Planeten. Nach dem musikalischen Urknall zu Beginn erklingt die Erdrotation als schwerer Groove mit bizarren Bluesbezügen. Im weiteren Verlauf schweben Landschaften als Rezitativ und Arie über die Bühne, und unvorhersehbare Naturkräfte prallen als schnell treibende Themenfetzen in roher Gewalt aufeinander und schaffen Raum für Neues. Der zweite Teil des Werks widmet sich den zahlreichen Lebensformen, die aus der Erde ntstehen... Das Leben in seiner ureigensten Form erscheint in pulsierenden, groovig-perkussiven Melodien mit überraschenden Wendungen. Eine Ballade, gespielt von einem Quintett mit tiefen, warmen Instrumenten und getragen vom weichen Klang des Orchesters, widmet der "Mutter unter den Elementen" die ruhigsten Minuten des Abends. Danach beschliesst eine wilde, ekstatische Tanzmusik im rohen Groove-Patchwork zum Thema "Götter und Rituale" das Programm und entlässt die Earth-linge wieder ins Alltags-Erdenleben.